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Unsere Mäusejungen in Memoriam
Steckbrief:
Name: Louie
geb.: ca. 15.Juni 2003
Farbe: dunkleres Platin
Hobbies: Springen(aus dem Stand 42cm), auf dem Schreibtisch rumschnökern,
Beruf: Chef der Nager GmbH - er nagte eine Küchenrollenpappe ratz fatz weg
gest: 23.11.2005
Name: Eberhard
geb.:ca. 15.Juni 2003
Farbe: helleres Platin
Hobbies: Essen, Scharren und Wühlen, Schlafen (niedlichste Schlafpositionen)
Beruf: Chef der Einstreubeseitigungsfirma
gest: 27.12.2005
Wie wir zu unseren Rennies gekommen sind
Meine Kinder und ich hatten große Lust uns Haustiere anzuschaffen. Im Sommer des Jahres 2003 besuchten wir also eine Zoohandlung, um uns zu informieren und diverse Bücher rauszuschleppen. Aber alles kam anders, denn um an die Bücher zu kommen, kamen wir an mehreren Käfigen vorbei und da war sie: DIE RENNMAUS. Mit schwarzem seidigen Fell und allerniedlichsten Augen schaute sie uns an. Der Entschluss stand fest: Wir wollen Rennmäuse. Gezielt fragten wir den Verkäufer über Rennmäuse aus und nahmen doch ein Buch mit, denn der Tierladen befand sich im Urlaubsort. Zuhause angekommen und das Buch x-mal studiert, gingen wir in unsrere Tierhandlung und fragten nach Rennies. Ja sie hatten Rennmäuse, die aber noch von ihrer Mutter gesäugt wurden. Wir sollten noch 3 Wochen warten. Diese Zeit nutzten wir, um ihnen (wir wollten 3 Weibchen) schon ein gemütliches Heim zu bereiten. Sie sollten es artgerecht und schön haben. So besorgten wir einen 2- Etagen Käfig mit Plastikröhren, die sogar um den Käfig herumführen. Die Zeit wollte nicht vergehen. Inzwischen schauten wir noch dreimal im Laden vorbei. Endlich war der Tag gekommen, an dem wir unsere Drei holen durften. Da die Mäuse noch so jung waren, fiel es der Verkäuferin schwer, das Geschlecht zu bestimmen. Nach längerem Suchen gab sie uns dann die drei vermeintlichen Weibchen mit. Voller Freude tauften wir sie: Traute, Hella und Frieda. Es machte Spass den Dreien beim Einleben zuzusehen. Bald aber merkten wir, dass nur zwei Mäuschen gleich aussahen. Die Tierärztin bestätigte unseren Verdacht: Wir hatten zwei Männchen und ein Weibchen. Na Toll! Wir wollten keinen Nachwuchs und niemand unsere Frieda. Was haben wir nicht alles versucht, sie in liebevolle Hände zu geben. So mussten wir sie leider in den Tierladen bringen und haben jetzt unseren Eberhard und uneren Louie. Die Namensänderung nahmen unsere beiden "gefasst" auf. ;o) Etwas traurig waren wir schon, aber die beiden sind so lieb und wir erleben so viel, dass wir den Kummer über die weggegebene Frieda bald verwunden hatten.
03-09-2005
Heute sind die zwei bereits " ältere " Herren , denn sie sind
über 2 Jahre alt und das Schönste ist, dass die zwei in der
Zeit nie krank waren. Es gab auch nie Streit zwischen den
beiden. Sie kuscheln gern miteinander und gehen sehr
freundschaftlich miteinander um. Alle 2-4 Tage genießen
sie ihren Auslauf bei uns im Flur, wo wir dann einen
" Abenteuerspielplatz " aufgebaut haben. Von ganz allein -
gehen die beiden nach dem "Alte-Herren-Toben" wieder in
den Käfig zurück. Wir haben NULL Problemo mit den Jungs.
Zur Zeit haben sie ihren 3. Käfig und wir verwöhnen sie .
Louie ist noch immer der sportlichere und Eberhard zieht
das Fressen der Bewegung vor. Beide kennen uns ganz
genau und klettern am liebsten auf Sabina rum, wenn sie
zu Besuch bei uns ist. Fotografieren lassen sich die eitlen
"Herren" liebend gern.
Hier nun ein paar Fotos vom Juli 2005 :
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